VW-Skandal – Prozesserfolg für den geschädigten PKW-Käufer


Was war geschehen?

Unser Mandant war Opfer der Schummelsoftware von VW geworden.

Das wollte er so ohne Weiteres nicht hinnehmen, insbesondere da sich zeigt, dass die von dem VW-Konzern angebotene Nachbesserung nicht so richtig funktioniert und nichts daran ändert, dass das Auto nach der Nachbesserung weiter an Wert verloren hat.

Wir hatten daher den Auftrag, gerichtlich durchzusetzen, dass das Auto zurückgenommen wird gegen Erstattung des Kaufpreises.

Das war bisher schwierig, da die Rechtsprechung in Deutschland, anders als in Amerika, sehr VW-freundlich reagierte.

Inzwischen ist aber ein Wandel der Rechtsprechung feststellbar, insbesondere, da immer deutlicher wird, dass seitens VW offensichtlich bewusst getäuscht wurde.

Vor der 2. Kammer des Landgerichts Hagen konnten wir jetzt den Anspruch unseres geschädigten Mandanten durchsetzen.

Er kann das Fahrzeug zurückgeben und bekommt den Kaufpreis abzüglich eines Abschlages erstattet.

Dieser Abschlag ist natürlich berechtigt, weil der Mandant das Auto gefahren hat und dadurch Vorteile hatte.

Im Ergebnis können wir also allen Geschädigten nur raten vom Kaufvertrag zurückzutreten das Auto zurückzugeben. Die Chancen in der Rechtsprechung sind dafür deutliche besser geworden.

 

Stahl Krafzik & Partner

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